Interviews
Interview mit der Pferdefotografin Jessica Duffy
Name
Jessica Duffy
Website und wo Sie meine Arbeiten online finden
Website: www.ahorseaday.com
Facebook: Jessica Duffy Photography
Folgen Sie Jessica auf Twitter: @jessicaduffy
Wo ich lebe
Ich komme ins zweite Studienjahr an der Washington and Lee University in Lexington, Virginia.
Erzählen Sie uns ein wenig über sich: Was ist Ihr Hintergrund und woher kommen Sie?
Ich komme aus Sebastopol, Kalifornien. Meine Leidenschaft gilt den Pferden.
Ich reite, seit ich 3 bin, und starte seit meinem 12. Lebensjahr in der Vielseitigkeit. Ich habe sechs Pferde und liebe sie alle von Herzen.
Außerdem lese ich gern Bücher aller Art, laufe und singe.

Wann haben Sie Ihr erstes Foto gemacht?
Meine ersten Fotos habe ich in der 7. Klasse an der Point Reyes National Seashore gemacht, als meine Klasse dort einen Ausflug hinmachte.
Welche Kamera benutzen Sie?
Zurzeit benutze ich eine Canon Rebel XSi, früher hatte ich aber auch eine Panasonic Lumix DMC-TZ3 und eine Promaster 2500PK Superzoom.

Wenn Sie sich eine beliebige Kamera aussuchen könnten (unabhängig vom Preis), welche wäre das?
Mit meinem Gehäuse der Canon Rebel XSi bin ich zurzeit sehr zufrieden, aber gegen ein Canon-EF-Superzoom-Teleobjektiv hätte ich nichts einzuwenden. Diese Dinger sind großartig. Großartig und teuer.
Wer sind Ihre wichtigsten Einflüsse?
Ich liebe die Arbeiten von Keith Carter in seinem Buch Ezekiel’s Horse, Equipose von Christopher Makos, die Arbeiten von Ansel Adams und Spirit Horses von Tony Stromberg. Sehr schätze ich auch die Arbeiten von McCool Photography (Zentralkalifornien) und GRC Photography (Virginia).

Was kam zuerst – Ihre Liebe zur Fotografie oder Ihre Liebe zu Pferden?
Meine Liebe zu Pferden kam zuerst, mit großem Abstand. Pferde gehören zu meinem Leben, seit ich sehr klein war. Ich fotografiere zum Spaß, seit ich 12 bin, hatte aber bis zur 11. Klasse keinen Kurs belegt. Nach einem weiteren Kurs in meinem ersten Semester am College habe ich beschlossen, dass ich das wirklich weiterverfolgen möchte.
Ihre Lieblingspferderasse?
Das ist eine knifflige Frage. Ich liebe meinen Clydesdale-Vollblut-Mix über alles. Hannoveraner und Trakehner mag ich aber auch sehr.

Haben (oder hatten) Sie ein Tier, das die Muse hinter Ihrer Arbeit ist?
Meine Stute Shawnee, die vor zwei Jahren gestorben ist, war eines der ersten Pferde, die ich fotografiert habe. Einige meiner Lieblingsfotos zeigen sie, aber ich habe keinen Scanner, und die meisten Fotos von ihr sind auf Film, also gibt es keine digitalen Versionen.
Wo waren Sie am meisten inspiriert, hatten aber keine Kamera dabei?
Ich liebe Musik. Beim Komponieren oder Spielen bin ich nie weit gekommen, aber ich singe sehr gern und höre sehr gern Musik.

Welche Auswirkungen wird das Internet Ihrer Meinung nach auf Kunst und Fotografie im Allgemeinen haben?
Ich glaube, das Internet hat die Kommunikation zwischen Künstlern und, allgemeiner, zwischen Kunstgattungen viel nahtloser gemacht.
Ich denke, das wird in Zukunft sehr zum Austausch und zur Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Kunstformen beitragen.

Hat es Auswirkungen auf Ihre gehabt?
In gewissem Maße, ja. Bisher hat meine Arbeit auf diesem Weg die meiste Aufmerksamkeit bekommen (auf www.ahorseaday.com). Außerdem habe ich mir viel selbst beigebracht, indem ich online Artikel und Blogs von Fotografen gelesen habe, die in den unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet haben.
Welches ist Ihr persönliches Lieblingsbild?
Das ist schwierig, denn ich weiß nie, was ich morgen fotografieren werde. Im Moment ist mein Favorit „Wasserläufer“.

Wofür brennen Sie sonst noch?
Ich liebe meine Freunde und meine Familie. Ich arbeite gern hart an etwas und stecke alles hinein, was ich habe. Wie oben schon erwähnt, lese, laufe und singe ich sehr gern.
Und natürlich gilt meine Leidenschaft meinen Pferden. Ich bin sicher, dass Pferde für den Rest meines Lebens ein großer Teil davon sein werden.
Arbeiten Sie an etwas Neuem?
Ich habe gerade „offiziell“ Jessica Duffy Photography als Unternehmen für Sportpferdefotografie gegründet und fotografiere auf kleinen Turnieren in der Gegend um Rockbridge County.

Demnächst mehr
Vielen Dank an Jessica, dass sie unsere Fragen beantwortet und ihre Arbeiten mit uns geteilt hat. Schauen Sie unbedingt regelmäßig auf ihrer Fotografie-Website vorbei, um ihre neuesten Werke zu sehen.
Und bleiben Sie dran – es folgen weitere Interviews mit Pferdemalern und Fotografen.
Sind Sie Pferdefotograf oder kennen Sie einen Pferdefotografen, den Sie hier gern vorgestellt sähen? Hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre Website in den Kommentaren unten oder schreiben Sie uns, um mitzumachen.
Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen