Pferde in der Kunst
Die Pferde von Henri de Toulouse-Lautrec, Teil 3
Henri de Toulouse-Lautrec wurde Mitte des 19. Jahrhunderts in eine wohlhabende Familie im Süden Frankreichs geboren. Er war kein gesundes Kind, und als er in die Pubertät kam, hatte er sich beide Beine gebrochen, die daraufhin nicht mehr richtig wuchsen.
Kunst aus der Tragödie
Schon als Kind fand Henri Trost in seiner Kunst, und er wurde sehr geschickt darin, die Gefühle seiner Motive einzufangen. Vielleicht, weil er sich einen Großteil seines Lebens wie ein Außenseiter fühlte, der nur von außen zusieht. Als Erwachsener pflegte Henri zweifelhaften Umgang und suchte seine Inspiration am liebsten in frivolen Tanzlokalen und anrüchigen Häusern. Sein Gesamtwerk ist riesig, und in einem großen Teil davon tauchen Pferde auf. Falls Sie sie noch nicht kennen, schauen Sie sich unbedingt Teil 1 & Teil 2 an.
Seine Werke halten bei jedem seiner Motive – vom Pferdeknecht bis zur Dame der Nacht – wirkungsvoll einen Moment der Emotion fest.
Beim Pferderennen

Kavallerist

Gespann in Bosc

General am Fluss

Reiter im Bois de Boulogne

Reiterin

Nizza, auf der Promenade des Anglais

Im Damensattel

Souvenir d’Auteuil

Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen