Pferde in der Kunst
Die Pferde von Henri de Toulouse-Lautrec
Henri de Toulouse-Lautrec wurde 1864 in Südfrankreich in eine Adelsfamilie geboren. Er war zwar ein privilegiertes, aber auch ein kränkliches Kind, und seine Leidenschaft für die Kunst begann schon früh.
Kunst aus Unglück
Als er in die Pubertät kam, hatte sich Henri beide Beine gebrochen, die daraufhin nicht mehr richtig wuchsen. Ausgewachsen war er nur 4,5 Fuß groß und hatte ungewöhnlich kurze Beine. Sein körperliches Unglück trieb Henri dazu, sich ganz in seine Kunst zu stürzen, und seine Inspiration suchte er am liebsten in den verruchten Vierteln der Stadt. Dort konnte er sich vor seinem körperlichen Unglück verstecken … und maßlos trinken.
Sein Werk ist umfangreich, und vieles davon zeigt frivole Tanzlokale, Rennbahnen und Prostituierte – doch offenbar hatte er auch ein Faible für Pferde.
Die Postkutsche in Nizza

Die Küstenbusgesellschaft

Napoléon

Dog-Car

Jockey-Skizze

Im Zirkus: Dressur

Im Zirkus Fernando: Die Kunstreiterin

Der Falkner, Comte Alphonse

Der Jockey beim Pferderennen

Pferdeknecht mit zwei Pferden

So viele Pferde
Henri hatte in seiner Kunst offenbar wirklich ein Faible für Pferde. Auch wenn sie meist nicht das eigentliche Motiv sind, sind sie schlicht und wunderschön dargestellt. Ich habe noch mehr Werke von Henri de Toulouse-Lautrec, die ich Ihnen zeigen möchte – schauen Sie also nächste Woche unbedingt wieder vorbei.
Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen