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Interview mit Pferdefotografin Emily Peak

· The Equinest

Name
Emily Peak

Website & Orte, an denen man meine Arbeiten online findet
Website: notabamafan.redbubble.com/
Myspace: Emilyjo1
Folgen Sie Emily auf Twitter: @ausunshine

Wo ich bin
Stapleton, Alabama (Baldwin County)

Erzählen Sie uns ein wenig über sich: Was ist Ihr Hintergrund & woher kommen Sie?
Ich bin das jüngste von 4 Kindern von Eltern, die gerade ihren 50. Hochzeitstag gefeiert haben! Ich wurde in W.Va. geboren und habe in MI und CA gelebt.

Nach der Highschool zogen wir nach Süd-Alabama, und nach 2 Jahren an einem Junior College habe ich an der Auburn University studiert und meinen Abschluss gemacht. Nach dem Studium habe ich für einen Ranchbetrieb gearbeitet und Absetzer und Jährlinge für den Verkauf halfterführig gemacht und vorbereitet. 2001 habe ich meinen Schatz geheiratet und habe heute 2 wundervolle kleine Jungs im Alter von 6 und 3 Jahren.

Wir haben einen kleinen Pensionsstall, und ich habe das Glück, zu Hause bei meinen Jungs bleiben und sie selbst unterrichten zu können.

Boys and Pari

Wann haben Sie Ihr erstes Foto gemacht?
Mein erstes Foto habe ich wahrscheinlich als kleines Kind gemacht. Ich bekam immer die ausrangierten Kameras meiner Eltern, die ständig am Knipsen waren.

Welche Kamera benutzen Sie?
Zurzeit benutze ich eine Canon Rebel Xti, meist mit einem 70-300-Objektiv.

Wenn Sie sich jede beliebige Kamera aussuchen könnten (unabhängig vom Preis), welche wäre es?
Es ist mir peinlich zu sagen, dass ich von den leistungsstärkeren Kameras keine Ahnung habe!

Ich hätte gern eine schnellere mit einem riesigen Objektiv, um Sportveranstaltungen und Pferde aus größerer Entfernung einzufangen. Ich glaube, ich würde mich fast gefährlich fühlen!

Wer sind Ihre wichtigsten Einflüsse?
Bob Langrish, Shane Rux & Harold Compton

Robins

Was hat Sie dazu gebracht, Pferde zu fotografieren?
Ich habe Pferde schon immer geliebt und immer gern *versucht*, ihre gottgegebene Schönheit und ihre Persönlichkeiten einzufangen.

Sie fotografieren nicht nur Pferde – was ist Ihr Lieblingsmotiv?
Ich fotografiere alles Mögliche: meine Jungs, unsere Englischen Bulldoggen, unsere Stallkatzen usw., aber mein Lieblingsmotiv ist das Pferd.

Haben Sie (oder hatten Sie) ein Tier, das die Muse hinter Ihrer Arbeit ist?
Ich hatte schon immer Pferde und Haustiere, und der Versuch, ihre Persönlichkeiten einzufangen, war für mich immer ein Vergnügen.

Ich habe jetzt seit 19 Jahren denselben Araberwallach, und ich schätze, er kommt einer Muse so nah wie nichts anderes!

Gibt es einen bestimmten Ort, der Sie besonders inspiriert hat?
Immer wenn ich unter Pferden und Pferdemenschen bin, bin ich inspiriert! Im vergangenen Sommer habe ich eine Trainingsbahn für Trabrennen besucht. Diesen Teil der Pferdewelt hatte ich vorher noch nie erlebt.

Dort war eine Stute, die mich fasziniert hat. Von den 12 bis 15 Pferden auf der Bahn an jenem Morgen war „Lisa“ diejenige, die mich anzog. Sie hatte so viel Ausstrahlung, dass sie förmlich aus ihr herausströmte, in Form von Kraft und wunderschöner Anmut.

Aber sie war auch ein Feuerball! Sie wollte nichts als mit voller Kraft rennen, und ich erwartete halb (und hoffte insgeheim), dass ihr Geschirr reißen würde! Es war
alles, was ich tun konnte, sie zu fotografieren, denn eigentlich wollte ich ihr nur zusehen und nicht knipsen.

Lisa Diffused

Wo waren Sie am meisten inspiriert, aber ohne Kamera?
Während des Studiums habe ich auf einem wirklich schönen Golfplatz gearbeitet. Frühmorgens dort zu sein und zuzusehen, wie die Sonne über den Greens aufgeht und der Dunst von den umliegenden Seen aufsteigt, hat mich immer inspiriert. Ich erinnere mich, dass unsere Anlage in einem Jahr die LPGA Championships ausrichtete, und eines frühen Morgens spielte ein Dudelsackspieler, während die Sonne aufging.

WOW! Das war inspirierend! Natürlich hatte ich damals keine Kamera dabei, also wird das nur eine Erinnerung bleiben …

Welchen Einfluss wird das Internet Ihrer Meinung nach auf Kunst und Fotografie im Allgemeinen haben?
Ich finde, das Internet ist ein fantastisches Netzwerk-Werkzeug! Es ermöglicht einem Künstler, etwas zu veröffentlichen und fast sofort Rückmeldung zu bekommen. Das kann für jeden Künstler, unabhängig vom Medium, enorm ermutigend sein.

Als Verbraucher kann man damit alle Möglichkeiten erkunden, die es gibt. Als Künstler kann es Inspiration liefern.

May

Hat es sich auf Ihre ausgewirkt?
Das Internet hat meine Fotografie insofern beeinflusst, als ich dadurch ermutigende Rückmeldungen bekomme. Außerdem konnte ich einige meiner Arbeiten über RedBubble.com verkaufen, was wirklich ein Segen war!

Welches Bild ist Ihr persönlicher Favorit?
Diese Frage ist immer schwer zu beantworten! Aber nach langem Überlegen muss es wohl „Boys Can Too Wear Braids“ sein, mit meinem APHA-Wallach Sharp Shootin Peppy in der Hauptrolle. Die Aufnahme war ein reiner Zufall, aber nach der Nachbearbeitung liebe ich sie einfach.

Boys Can Too Wear Braids

Wofür brennen Sie sonst noch?
Neben Fotografie und Familie brenne ich für viele Dinge. Eines davon ist der Versuch, meine Pferde besser zu machen, indem ich ständig an meinen reiterlichen Fähigkeiten arbeite. Eine meiner größten Freuden im Leben ist es, ein gutes, fein abgestimmtes Pferd zu reiten.

Fortsetzung folgt

Vielen Dank an Emily, dass sie das Interview beantwortet und ihre Fotografien mit uns geteilt hat. Schauen Sie regelmäßig auf ihrer Website vorbei, um ihre neuesten Arbeiten zu sehen.

Bleiben Sie außerdem dran für weitere Interviews mit Pferdekünstlern und Fotografen.

Sind Sie Pferdefotograf oder kennen Sie einen Pferdefotografen, den Sie gern hier vorgestellt sehen würden? Hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre Website unten in den Kommentaren oder schreiben Sie uns, um mitzumachen.

Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen