Interviews
Interview mit einer Pferdekünstlerin – Deborah Peters
Name
Deborah Peters
Website & wo Sie meine Arbeiten online finden
Website: www.deborahpetersart.com
Royal Street Fine Art Gallery: Deb Peters
Gallery of Dreams: Deborah Peters
& bald: Big Cat Luxe Gifts
Wo ich bin
Surprise, AZ
Erzählen Sie uns ein wenig über sich: Was ist Ihr Hintergrund & woher kommen Sie?
Ich bin als Kind in Montana aufgewachsen und sehe diese frühen Erinnerungen als Grund für meine Motivwahl. Mein Kunstabschluss ist in Computeranimation/Fotografie. Dort habe ich mich in die Kamera verliebt und gelernt, wie man die Geschichte „zeigt“. Irgendwann wollte ich mehr Unabhängigkeit und Kreativität, und eine Freundin schlug mir vor, mich mit der bildenden Kunst zu beschäftigen. Da habe ich mit Ölfarben angefangen.

Wann haben Sie angefangen zu malen?
Vor 16 Jahren begann ich, mit Acryl und etwas Aquarell herumzuprobieren, nichts allzu Ernsthaftes. Vor 9 Jahren kehrte ich mit Interesse an Ölfarben zur Malerei zurück.
Sie malen nicht nur Pferde – was ist Ihr Lieblingsmotiv?
Ich komme immer wieder auf Tiere zurück, jedes ist abwechselnd mein Favorit!
Die einzige Art, wie ich diese Frage beantworten kann: Bei Haustieren sind es Pferde, weil sie immer diesen „wilden Instinkt“ in sich tragen, der Teil ihres Wesens bleibt. Bei Wildtieren ganz klar die größeren Tiere wie die Großkatzen, später vielleicht Bären und Wölfe. Es ist eine Frage des Respekts; sie sind geheimnisvoll, scheu und unabhängig.

Wer sind Ihre wichtigsten Einflüsse?
Was den Antrieb zu einer Kunstkarriere angeht: Menschen aus unserer Geschichte und Gegenwart, die ihren Traum nicht aufgegeben haben. Von Martin Luther King Jr. über Leonardo da Vinci bis zu Steven Spielberg.
Was die Kameraarbeit angeht, haben Steven Spielberg, Ridley Scott, M. Night Shyamalan & Mel Gibson definitiv meinen Wunsch beeinflusst, meinen eigenen Filmhintergrund einzubringen und auf dieses künstlerische Medium zu übertragen.

Haben (oder hatten) Sie ein Tier, das die Muse hinter Ihren Arbeiten ist?
Ich habe 3 gerettete Haustiere mit jeweils eigener Persönlichkeit. Was das Malen angeht: Jedes fotografierte Tier hat eine Geschichte; es ist nur meine Aufgabe, sie zu finden und sie ins Visier zu nehmen.
Sie engagieren sich auch leidenschaftlich für Tierschutzanliegen – welche bedeuten Ihnen persönlich am meisten?
Ich habe schon lange eine Verbindung zu Pferden, sie haben so eine sanfte Verletzlichkeit an sich … zu Löwen und Tigern hatte ich diese Verbindung natürlich nicht! Man kann ihnen in der Regel nicht die Arme um den Hals legen. Aber wenn ich sie beobachte, so gut ich kann, ist ihre Geschichte da, man kann sie in ihren Augen sehen.
Wenn ich Prioritäten setzen muss, dann bedeuten mir persönlich die Rettungsprojekte am meisten, die das Aussterben verhindern und bestimmte Tiere von der Liste der extrem gefährdeten Arten holen. Ein guter Anfang!

Haben Sie geheime Rituale, die Ihnen helfen, in die richtige Stimmung für Ihre Kunst zu kommen?
Ich habe eine Sammlung von Filmmusiken aus Filmen, die ich liebe; eine davon muss laufen. Und mindestens 3 Stunden am Stück keine Ablenkung! Neulich habe ich „Fluch der Karibik“ laufen lassen; einen Film dieser Art, den ich schon gesehen hatte, im Hintergrund zu haben, ließ mich auch „abschalten“, ohne mich abzulenken. In diesen paar Stunden habe ich viel geschafft!
Gibt es einen bestimmten Ort, der Sie inspiriert?
Ich komme immer voller Inspiration zurück, nachdem ich Tiere „gesehen“ habe. Das reicht von den Pferden in meiner Nachbarschaft bis zum Anschauen von Wildtier-DVDs.
Welchen Einfluss wird das Internet Ihrer Meinung nach auf die Kunst im Allgemeinen haben?
Das Internet bietet grenzenlose Sichtbarkeit und lässt den Kunden Kunst wirklich in seiner eigenen Zeit und seinem eigenen Tempo erkunden.
Hat es Ihre eigene beeinflusst?
Klar! Ich hatte Kunden, die meine Arbeiten angefragt haben, nachdem sie sie nur auf meiner Website und nicht persönlich gesehen hatten. Das wäre vor dem Internet nicht möglich gewesen!

Welches Werk ist Ihr persönlicher Favorit?
Alle meine Babys sind abwechselnd mein Favorit, wirklich. Im Moment ist es Jungle Eyes.
Der Amurleopard steht auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten, nur etwa 30 leben noch in freier Wildbahn. Wenn ich dieses Gemälde betrachte, muss ich unwillkürlich daran denken, wie furchtbar es wäre, wenn die Welt dieses Gesicht für immer verlieren würde.
Würden Sie es jemals verkaufen? Ja, je mehr Sichtbarkeit, desto besser für das Bewusstsein. Drucke auch!
Wofür brennen Sie sonst noch?
Ehrlichkeit, Loyalität im Geben und Nehmen von Freundschaften. Wir sind nur für kurze Zeit hier. Das ist das Mindeste, was wir einander geben könnten.

Arbeiten Sie gerade an etwas Neuem?
Eine Weile Pferde, dann weiter mit Großkatzen und Wildtieren. Schauen Sie regelmäßig auf meiner Website vorbei, um neue Werke zu sehen!
Fortsetzung folgt
Vielen Dank an Deborah für die Beantwortung des Interviews und dafür, dass sie ihre Kunst mit uns geteilt hat. Schauen Sie regelmäßig auf ihrer Kunst-Website vorbei, um Neuigkeiten über ihre neuesten Werke zu erfahren.
Freuen Sie sich außerdem auf weitere Interviews mit Pferdekünstlern und Fotografen.
Sind Sie Pferdekünstler oder kennen Sie einen Pferdekünstler, den Sie gern hier vorgestellt sehen möchten? Hinterlassen Sie Ihren Namen und Ihre Website unten in den Kommentaren oder schreiben Sie uns, um dabei zu sein.
Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen