
Das Halla-Pferd ist zwar eine durch und durch südkoreanische Rasse (benannt nach dem Vulkan Hallasan auf der Insel Jeju), ist aber auch in Indonesien häufig anzutreffen.
Herkunft
Halla-Pferde sind eine Kreuzung aus Jeju-Ponys und Englischem Vollblut sowie weiteren schnellen westlichen Rassen. Ursprüngliches Ziel war es, den einheimischen Jeju-Typ zu verbessern und ihn schneller und etwas größer zu machen.
Das Ergebnis war ein kleines, schnelles Reitpferd, das in zwei verschiedene Typen unterteilt wurde: einen, der auf Schnelligkeit gezüchtet wurde, und einen, der die robuste Natur des einheimischen Jeju bewahren sollte.
Merkmale
Durchschnittliches Stockmaß 12.8-14.3 Hand
Mähnen- und Schweifhaar ist fein
Exterieur
Der Kopf hat ein gerades Profil
Die Augen sind mandelförmig
Die Ohren sind klein
Der Rumpf ist massig
Die Hinterhand kann abfallend sein
Typische Fellfarben
Meist Brauner, Schwarzbrauner oder Fuchs, aber auch Rappe, Schecke oder Cream-Aufhellungen.
Charakter
Temperamentvoll und mutig
Verwendung
Rennsport
Tourismus
Zucht
Fleischerzeugung
Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen