Pferde online
Die goldenen Regeln für Pferde-Webdesign
Diese Website selbst zu schreiben, erfordert stundenlange, mühsame Recherche im Netz, auf der Suche nach Informationen und Bildern.
Dabei stoße ich auf einige der grauenhaftesten Websites, und manche dieser Gräueltaten begehen ausgerechnet Leute, die Pferde-Webdesign verkaufen.
Also habe ich ein paar Verhaltensregeln für Pferde-Websites aufgestellt, die nicht nur mein Leben angenehmer machen, sondern Ihrer Website auch zu mehr Besuchern verhelfen.
Das Wichtigste zuerst
Bevor Sie überhaupt mit dem Design anfangen können, brauchen Sie die Grundlagen. Gehen Sie direkt zu Godaddy.com und kaufen Sie sich einen Domainnamen (das kostet Sie etwa 15 $ im Jahr), dann gehen Sie zu WordPress.org und laden sich WordPress herunter.
Warum WordPress?
Halten Sie sich von Blogger-Plattformen fern – ein eigener Domainname wird Ihnen in Zukunft von Nutzen sein (schließlich haben Sie selbst die Kontrolle darüber). WordPress ist genauso einfach zu bedienen, völlig kostenlos und Open Source (das heißt, es gehört keinem Konzern und wird von den Menschen für die Menschen gemacht). The Equinest basiert auf WordPress.
Regeln für Pferde-Webdesign
Und nun ein paar Grundregeln, an die Sie sich bei Ihrem Pferde-Design halten sollten …
1. Pferdefreunde lieben es, Bilder von Pferden anzusehen. Verwenden Sie viele Pferdebilder und achten Sie darauf, dass sie groß und von hoher Qualität sind.

2. Okay, Leute, das hier ist ernst gemeint. Weg mit der Musik, dem Wiehern und dem Klippklapp-Hufgeklapper auf der Startseite. Heben Sie das für diejenigen auf, die sich so etwas anhören wollen … die meisten wollen das nicht (ich zum Beispiel) und verlassen Ihre Website deswegen.
3. Machen Sie sich mit den Grundlagen der SEO vertraut (für alle, die es nicht wissen: Das ist im Grunde Internetmarketing; SEO steht für Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung). Hier ein wenig Lesestoff für den Einstieg: 12 Basic On-Site SEO Tactics for Optimized Results.
4. Lächerlich bunte und gemusterte Hintergründe lenken ab und sollten vermieden werden. Sobald Sie die Sterne sehen, fällt es schwer, den Blick davon abzuwenden, nicht wahr? Sogar jetzt, während Sie dies lesen, müssen Sie unwillkürlich auf die Sterne schauen … ich habe nichts weiter hinzuzufügen.

5. Aktualisieren Sie Ihre Website regelmäßig (mit WordPress ist das einfach): Neue Seiten und Beiträge sind einzigartige Inhalte und halten Ihre Texte frisch.
6. Die Navigation muss sinnvoll und offensichtlich sein. Dieses Problem reicht weit über die Pferdebranche hinaus. Wenn ich nicht finde, wonach ich suche, gehe ich und suche es woanders.
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Entscheidend ist zu verstehen, wie Menschen das Web nutzen. Werfen Sie einen Blick auf einige Eyetracking-Studien, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wohin Menschen zuerst schauen, wenn sich eine Website öffnet.
7. Wir leben nicht mehr in den 80ern – gestalten Sie entsprechend.
8. Halten Sie Pferde in Ihrer Vorlage auf ein Minimum beschränkt. Setzen Sie Bilder in Ihren Inhalten ein, um Beispiele zu zeigen und Aussagen zu unterstreichen, aber übertreiben Sie es nicht mit den Pferden.
9. Das geht Hand in Hand mit Nummer 5. Aktualisieren Sie Ihre Inhalte unbedingt, achten Sie aber auch darauf, dass sie gute Informationen bieten, sonst sind sie für uns alle wertlos.
10. Übertreiben Sie es nicht mit Werbung … eine Überdosis Google-Anzeigen oder blinkende Werbekästen wirken nicht glaubwürdig. Grelle Anzeigen verlangsamen die Ladezeit Ihrer Seiten und lenken Ihre Besucher ab.

Verbessern kann man immer etwas
Eine Website ist wie ein Pferd: Sie will gepflegt, umsorgt und in Schuss gehalten werden. Gute Informationen nützen niemandem, wenn man sie nicht findet.
Nutzen Sie diese Tipps, damit Ihre Pferde-Website mehr Besucher und mehr Glaubwürdigkeit im Netz gewinnt.
Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen