Pferde in der Kunst
Die Pferde von Henry F. Farny
Henry F. Farny ist vielleicht einer meiner bisherigen Lieblingskünstler; seine Bilder geben einen tiefen Einblick, wie er den Wilden Westen sah. Henry kam als Einwanderer nach Amerika: Er wurde in Frankreich geboren und wanderte schon als kleines Kind mit seiner Familie nach Pennsylvania aus.
Ein indirektes Motiv
Wie bei den meisten Künstlern, die ich bisher vorgestellt habe, sind Pferde in seiner Kunst eher ein indirektes Motiv. Das macht sie im fertigen Werk aber nicht weniger wichtig – Mr. Farnys Bilder zeigen uns, wie wichtig das Pferd für die indigenen Völker Nordamerikas wurde.
Hier ist Henrys Version des Wilden Westens: Sie erzählt nicht immer eine fröhliche Geschichte, gewährt aber einen Einblick in seine Sicht auf das Leben jener Zeit. Sein Werk ist ungeheuer umfangreich – es ist sogar so viel, dass ich seinen Beitrag auf zwei Teile aufteilen musste.
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Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen