Pferde in der Kunst
Die Pferde von Francisco de Goya
Pferdekunst am Samstag ist offenbar zur Gewohnheit geworden, und jede Woche freue ich mich darauf, welcher Künstler als Nächstes auf meiner Liste steht.
Ein wenig über Francisco
Francisco de Goya war ein spanischer Maler und Grafiker, der in manchen Kreisen als einer der letzten alten Meister gilt und in anderen als einer der ersten Modernen.
Er war außerdem Hofmaler der Krone und ein Chronist der Geschichte.
Von der Dunkelheit eingeholt
Francisco hatte eindeutig eine finstere Seite und kämpfte im Alter mit einer psychischen Erkrankung. Mit fortschreitender Krankheit trat er in eine dunkle Phase ein, in der seine Kunst um Hexerei, Krieg, Albträume und die Einsamkeit seelischer Instabilität kreiste.
Die Pferde, die er malte, spiegeln diese Dunkelheit in ihm wider und sind oft in der Schlacht oder in der Stierkampfarena zu sehen.
Stierkampf, Suerte de Varas

Maria Teresa de Vallabriga a caballo

Eine Frau und ein Pferd – soll doch ein anderer sie bändigen

General Palafox

Mariano Ceballos alias el indio mata al toro desde su caballo

Mariano Ceballos, alias El Indio, mata al toro desde su caballo

Und sein Großvater auch

Das passiert immer

Er wehrt sich gut

Carlos IV a caballo

Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen