
Seit die ersten Pferde nach Australien gebracht wurden, sind sie aus dem Leben dort nicht mehr wegzudenken. Auf dem Kontinent gibt es keine einheimischen Pferde, doch heute streifen verwilderte Brumbys durch das Northern Territory, Queensland und den Nordwesten Australiens.
Herkunft
Die ersten Pferde kamen 1788 nach Australien, und die lange Schiffsreise dorthin überlebten nur die kräftigsten Tiere. Zusammen mit dem trockenen, unwirtlichen Klima, in das sie gebracht wurden, macht das den Australischen Brumby zu einem zähen Pferd, das extreme Dürreperioden überstehen kann.
Die Pferde, aus denen sich die Brumby-Herden speisten, dienten in beiden Weltkriegen als Kriegspferde. Heute werden diese Herden in zunehmender Zahl gekeult, weil viele sie als Plage betrachten, die Umweltschäden verursacht.
Merkmale
Durchschnittliches Stockmaß 12 – 16.2 Hand
Meist kleine Pferde
Exterieur
Unterscheidet sich von Tier zu Tier, sollte aber dem Reitpferdetyp entsprechen
Der Kopf ist groß und ausgewogen
Der Rücken ist kurz und kräftig
Die Hufe sind solide und gesund
Typische Fellfarben
Alle Fellfarben
Charakter
Wildtiere sind immer unberechenbar
Verwendung
Es sind Wildtiere, doch sie lassen sich einreiten und werden zu ausgezeichneten Reitpferden
Ranchpferde
Reitpferde
Turnierpferde
Nützliche Links
Australian Brumby Horse Register
Save the Brumbies
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Aus dem Englischen übersetzt. Original lesen